top of page
Suche

Die Korbjäger der TG Landshut müssen eine bittere Niederlage hinnehmen. Das Team von Igor Jurakic verlor am Samstag auswärts in Neumarkt gegen den Fibalon Baskets mit 76:71 (39:38) und liegt im Tableau der Bayernliga Mitte mit weiterhin 6 Punkten auf dem 5. Rang.

 

Beim Auswärtsspiel der TG Landshut in Neumarkt lief es diesmal nicht rund – irgendwie war der sprichwörtliche Wurm drin. Ohne vollständigen Kader starteten die Landshuter dennoch ordentlich in die Partie. Das erste Viertel verlief ausgeglichen und endete mit einem knappen 18:19 aus Sicht der Gäste.

Im zweiten Abschnitt fanden die Hausherren zunächst besser ins Spiel und erspielten sich bis zur Viertelmitte einen Sieben-Punkte-Vorsprung. Doch Landshut kämpfte sich zurück: Mit der Halbzeitsirene traf CJ Mitchell per Korbleger und verkürzte auf 39:38 – das Spiel war wieder völlig offen.

Nach dem Seitenwechsel wechselte die Führung mehrfach hin und her. Erst in den letzten drei Minuten des dritten Viertels konnten sich die Rot-Weißen – angeführt von Topscorer Sebastian Schmitt, der mit 19 Punkten eine starke Leistung zeigte – leicht absetzen. Mit einer 62:56-Führung ging es in den Schlussabschnitt.

Doch Neumarkt ließ sich nicht abschütteln und glich den Rückstand erneut aus. Insgesamt wechselte die Führung im Verlauf der Partie ganze zehnmal. In der entscheidenden Phase ging den Landshutern schließlich die Luft aus. Zwei Minuten vor dem Ende stand es noch 72:71 – alles war möglich. Doch einige Unkonzentriertheiten der Gäste nutzten die Neumarkter eiskalt und brachten den verdienten 76:71-Endstand über die Zeit.

 

Trainer Igor Jurakic zeigte sich nach dem Spiel entsprechend enttäuscht:

„Eine vermeidbare Niederlage – sehr ärgerlich! Neumarkt wollte den Sieg heute einfach mehr. Vor allem im letzten Viertel haben wir schlecht gespielt.“

 

Mit nun drei Siegen und zwei Niederlagen (Platz 5) geht die TG Landshut in eine kurze Pause. Weiter geht es am 16. November um 17:00 Uhr im Sportzentrum West, wenn die Landshuter auf den ambitionierten Aufsteiger DJK Pressath treffen.

 

TG Landshut (Korbpunkte/Dreier):

Sillah (3), Jejuan Mitchell (15), Preuhs (6), Di Francesco (5/1), Köhl (4), Schmitt (19/2), Barbon (8/2), Wiebe (5/1), Winter (6/2).



Herren 1 mit Heimsieg im Bayernliga-Topspiel


Die Korbjäger der TG Landshut bleiben in der Erfolgsspur. Das Team von Trainer Igor Jurakic gewann am Samstag zuhause gegen den TSV Jahn Freising mit 68:61 (28:39) und liegt im Tableau der Bayernliga Mitte mit nunmehr 6 Punkten auf dem 3. Rang.

 

Ein harter Brocken im Titelrennen war am Samstag im Sportzentrum West zu Gast: Der bis dato ungeschlagene Mitfavorit TSV Jahn Freising traf auf die TG Landshut Basketballer. Für beide Teams war es ein richtungsweisendes Duell im Kampf um die oberen Tabellenplätze.

Bereits das erste Viertel war hart umkämpft – keine Mannschaft konnte sich absetzen, und beim Stand von 19:19 ging es Kopf an Kopf in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt übernahmen dann jedoch die Gäste das Kommando. Freising traf nun deutlich sicherer, während die Landshuter erst in der 5. Spielminute des zweiten Viertels durch Cesare Barbon ihre ersten Punkte erzielten (21:30). Bis zur Halbzeit liefen die LA Knights dem Rückstand hinterher und gingen mit 28:39 in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Rot-Weißen entschlossener. Über eine engagierte Verteidigungsleistung kämpften sie sich Punkt für Punkt heran, doch Freising behielt mit 53:45 weiterhin die Oberhand.

Im letzten Viertel folgte dann die Wende: Das Sportzentrum West verwandelte sich in einen Hexenkessel, und die Gäste gerieten zunehmend ins Wanken. Ganze sechs Minuten blieben die Freisinger ohne Treffer – die LA Knights nutzten das eiskalt und zogen auf 61:53 davon (36. Spielminute). Von diesem Lauf erholte sich der TSV nicht mehr. Mit starker Defensive ließen die Hausherren nur noch 8 Punkte zu und erzielten 23 eigene im Schlussabschnitt. So sicherten sich die Landshuter am Ende einen verdienten ersten Heimsieg mit 68:61.

Cheftrainer Igor Jurakic zeigte sich nach dem Spiel erleichtert und zufrieden:

 

„Ich bin heute stolz auf meine Jungs. Wir haben zwar nicht besonders schön gespielt, aber mir gefielen der Zusammenhalt und die Intensität in der Verteidigung – das war heute der Schlüssel zum Sieg.“

 

Mit nun drei Siegen und einer Niederlage treten die Landshuter an Allerheiligen (1. November) auswärts bei den Fibalon Baskets Neumarkt an, die aktuell den siebten Tabellenplatz belegen. Sprungball ist um 19:30 Uhr in der Mittelschule West in Neumarkt.

TG Landshut (Korbpunkte/Dreier): Sillah (1), Martinez Tello, Jejuan Mitchell (10), Preuhs, Herrmann, Köhl, Schmitt (12/2), Barbon (15/2), Wiebe (9), Winter (14/3), Crnalic (7).

 

Damen empfingen den TSV 1880 Wasserburg 2


Gegen genau diesen Gegner konnte man in der vergangenen Spielzeit noch einen wichtigen Sieg zum Klassenerhalt feiern. Die Marschroute war klar. Man wollte den Gegner von Anfang an unter Druck setzen und nach vorne schnell spielen um einfache Fastbreak - Punkte zu erzielen. Das klappte leider nur bedingt, denn die Gegner waren gut eingestellt und verzeichneten ihrerseits einfache Punkte.Immer wieder spielten sich die Wassserburgerinnen sehenswerte Körbe heraus, während bei den Rot-Weißen in der Offensive nicht viel zusammenlief. So stand es nach dem ersten Viertel 14-22 für die Gäste. Der zweite Spielabschnitt nahm einen ganz ähnlichen Verlauf. Die Landshuter Damen taten sich weiterhin schwer zu punkten, während die Gäste fast nach Belieben Korb für Korb erzielten. Mit einem 16 Punkte Rückstand ging es dann in die Halbzeit. Im dritten Viertel ging es hin und her, aber der Vorsprung der Gäste wollte einfach nicht kleiner werden. Auf eine gute Aktion der La-Knights folgte eine noch bessere der Gäste. Im letzten Viertel sahen die Zuschauer dann eine aufopferungsvoll kämpfende Landshuter Mannschaft, die den Vorsprung zusehends verkleinerte. Auch das Wurfglück war jetzt da. Bis auf 10 Punkte kamen die Rot-Weißen nochmal an die Gegner heran. Am verdienten Sieg der Wasserburgerinnen konnte man aber nichts mehr ändern. 74-62 hieß es dann am Ende.

TG Landshut (Punkte / Dreier): Lilli Kobeck (12/3), Katja Gerhager (10/2), Maximiliane Fiß (10), Hannah Galster (9/1), Nina Herrmann (6), Franziska Müller (6), Nour Ben Hassen (3), Pauline Meixl (2), Daniela Förster (2), Evelyn Thal (2), Frank Bernhard und Raluca Fecioru.

 

 

TG-Basketballer gewinnen Derby


Die Korbjäger der TG Landshut sind wieder in die Erfolgsspur eingebogen. Das Team von Trainer Igor Jurakic gewann am Samstag auswärts in Dingolfing gegen den TV Dingolfing 1868 mit 72:98 (48:53) und liegt im Tableau der Bayernliga Mitte mit nunmehr 4 Punkten auf dem 4. Rang.

 

Ein offensives Feuerwerk eröffnete das Spiel in Dingolfing: Beide Teams lieferten sich im ersten Viertel einen offenen Schlagabtausch, bei dem jede gelungene Aktion prompt gekontert wurde. Nach zehn intensiven Minuten lagen die Dukes aus Dingolfing mit 29:26 knapp in Führung.

Im zweiten Viertel übernahmen dann die LA Knights ab der 17. Spielminute zunehmend das Kommando. Mit aggressivem Druck auf den Ball drehten die Rot-Weißen einen Fünf-Punkte-Rückstand in eine Fünf-Punkte-Führung. Doch vor allem Dingolfings Routinier und Scharfschütze Milan Stanojevic war bis zur Halbzeit kaum zu stoppen – 25 Punkte standen für ihn bereits auf dem Konto. Mit 48:53 ging es schließlich in die Pause.

Head Coach Jurakic hielt auch nach dem Seitenwechsel am Gameplan fest – und das zahlte sich aus. Die hohe Intensität der Landshuter forderte bei den ersatzgeschwächten Dingolfingern zunehmend ihren Tribut. Stanojevic blieb in der zweiten Halbzeit punktlos, während die Gäste richtig ins Rollen kamen. Immer wieder fanden die LA Knights einfache Abschlüsse, und Landshuts Gruppe um Schmitt, Wiebe, Barbon, Winter, Preuhs, Mitchel und Di Francesco überzeugten mit einer starken Teamleistung im dritten Viertel. Mit 58:76 schlug das Momentum in Richtung TG Landshut um – und im Schlussabschnitt machten die Gäste endgültig alles klar. Geschlossen und konzentriert brachten sie die Partie souverän zu Ende und entführten verdient beide Punkte mit einem Endstand von 72:98. „Wenn wir diszipliniert unser Spiel durchziehen, sind wir ein sehr unangenehmer Gegner. Heute ist uns das hervorragend gelungen – der Auswärtssieg war hart erarbeitet und absolut verdient“, zeigte sich Head Coach Jurakic zufrieden.

 

Mit nun zwei Siegen und einer Niederlage steht für die TG Landshut Basketballer jedoch keine leichtere Aufgabe an: Am kommenden Spieltag empfangen sie zu Hause den noch ungeschlagenen Tabellen 2. den TSV Jahn Freising. Sprungball im Sportzentrum West ist um 20:00 Uhr.

 

TG Landshut (Korbpunkte/Dreier)

Köhl (2), Guzman Martinez Tello (6/2), Jejuan Mitchell (16), Preuhs (6), Schmitt (4/1), Di Francesco (14/2), Herrmann (3), Barbon (13/2), Wiebe (13/1), Winter (8/2), Crnalic (8), Gonzalo Martinez Tello.


 

Damen 1 mit erster Niederlage


Nach zwei Auftaktsiegen setzt es für die Bayernliga Basketballerinnen der TG die erste Niederlage. 57-73 hieß es am Ende bei Hellenen München. „Der Sieg für München geht voll in Ordnung. Wir hatten heute keine Antworten gegen deren aggressive Verteidigung und gegen das schnelle Spiel in der Offensive unserer Gastgeber.“ so ein sichtlich enttäuschter Headcoach Christian Gerhager. Von Anfang an mussten die Landshuter Damen einem Rückstand hinterherlaufen. Aus einem 13-16 nach dem ersten Viertel wurde bis zur Pause bereits ein 26-38. In Viertel 3 und 4 kämpften sich die Rot Weißen zwar immer wieder ran, aber die besseren Antworten hatten jedes Mal die Münchner.

„Wir waren heute einfach nicht schnell genug im Umschalten in die Defensive. Die Hellenen haben uns zu viele Fast Breaks eingeschenkt. Das waren mindestens 20 Punkte“, so der Trainer.

Jetzt heißt es Mund abwischen und weiter. Am nächsten Samstag geht es in eigener Halle gegen den letztjährigen Tabellenzweiten TSV 1880 Wasserburg und da wollen die Landshuter Basketballerinnen wieder zurück in die Erfolgsspur.


Gegen Hellenen München punkteten:

Lilli Kobeck (16), Nina Herrmann (10), Katja Gerhager (9), Franka Bernhard (6), Evelyn Thal (4), Hannah Galster (4), Franziska Müller (2), Rebecca Schmitz (2), Nour Ben Hassen (2) und Maximiliane Fiß (2)

News

bottom of page